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© antje dorn / VG Bild-Kunst, Bonn 2002 [all rights reserved]

Auswahl aus der Serie "Wood", 32 Zeichnungen 29x39,5 cm, Kohle auf Holz, 2002.
Some drawings from "wood", series of 32 drawings, charcoal on wood, 29x39,5 cm, 2002.
"Wood", 32-tlg. Serie, Kohle auf Holz, 2002. Auswahl in der Ausstellung "Antje Dorn.Stuff", Museum Folkwang, Essen 2011.
Unten in Vitrine: "Cookie Park - Die Welt in Stücken", Originalzeichnungen,Tusche auf Papier, 1994; Erstausgabe, Leinengeb.,1995, Paperbackausgabe 1996
Ausstellungsphoto: Jens Nober, Museum Folkwang

"Wood" in der Ausstellung "Kunst in Berlin von 1945 bis heute", Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, 2014
Ausstellungsphoto: Antje Dorn

"Wood" in der Ausstellung "Graphik im Licht",
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin 2007
Ausstellungsphoto: Silke Helmerdig

Sammlung: Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin
"Wood", 32-tlg. Serie, Kohle auf Holz,
in der Ausstellung "Das Örtliche",
NAK Neuer Aachener Kunstverein, 20031
Aussstellungsphoto: Antje Dorn

Barbara Wien über die Serie "Wood", 2002:

In der Serie "Wood" geht Antje Dorn von simplen Sätzen zu den Themen Wissen, Erinnern und Vergessen aus.
Durch Verdrehungen, Spiegelungen und paradoxale Verwicklungen wird die Floskelhaftigkeit des Gesagten deutlich.
Die Gesichter der Sprechenden erinnern an Köpfe aus TV oder Zeitung – sie sind aber doch so verzerrt, dass keine bestimmte Person erkennbar wird. Wer da spricht bleibt in der Schwebe, warum und worüber gesprochen wird auch. Ganz wie in der realen Welt.
Antje Dorn benützt klischeehafte Zeichen ähnlich wie Edward Ruscha oder John Baldessari, um die banalen Oberflächen für sich selbst sprechen zu lassen.

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